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Loading... Jane Austen -lukupiiri– tekijä: Karen Joy Fowler
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pitäisit paljon Kirjaudu LibraryThingiin, niin näet, pidätkö tästä kirjasta vai et. Austen's originals are better, o course, but this a nice gloss and a modern take. The lives of 6 friends loosely connected are examined against the backdrop of all 6 Jane Austen's novels. The characters are deftly woven and a seemingly innocent plot line becomes deceptively complex as each learns to love and trust themselves and others. I enjoyed it, especially all the Jane-isms at the end. I just listened to the first CD and I'm not sure that I will ever attempt to listen/read the rest of this book. It's just too sexy for me. I'm just not into that kind of thing being in my plots. Although, I do love Jane Austen, I just couldn't get past the junk to get to her importance here. I just listened to the first CD and I'm not sure that I will ever attempt to listen/read the rest of this book. It's just too sexy for me. I'm just not into that kind of thing being in my plots. Although, I do love Jane Austen, I just couldn't get past the junk to get to her importance here. Nachdem ich zuerst den „Der Jane Austen Buch Club“ gesehen hatte, musste ich auch unbedingt das Buch lesen. Das Buch an sich war einfach zu lesen (obwohl in Englisch) war jedoch auch nicht besonders tief greifend oder moraltragend. Der Aufbau der Kapitel war anfangs erst verwirrend, da in jedem Kapitel zwar auch das Jane Austen Buch behandelt wurde, dass die Lesegruppe gerade besprach, doch vorrangig lag Augenmerk auf der Beschreibung der Personen, ihres Verhaltens, Eigenschaften und Vergangenheit. Da ich mir das Buch ausgesucht hatte, um mehr über die Jane Austen Bücher zu lesen und die Verbindung der Charaktere mit den von ihnen zum Besprechen ausgesuchten Büchern zu erfahren, hat mich dieses Vorgehen zuerst irritiert. Nach kurzer Zeit hatte ich mich jedoch daran gewöhnt und fand die Vergangenheit der einzelnen Personen sehr interessant. Meiner Meinung nach wollte die Autorin durchaus eine Verbindung ziehen zwischen den Protagonisten ihres Buches und den Inhalten der Jane Austen Bücher, hat jedoch, meines Erachtens, nicht genügen Zeit darauf verwendet diese Verbindung zu zeichnen. Als nicht-Kenner der Jane Austen Bücher ist es daher schwierig diese Parallelen zu sehen. Die einzelnen Protagonisten waren durchaus detailreich gezeichnet und erfuhren im Buch eine umfassende Charakterbeschreibung. Allerdings konnte ich mich nicht des Eindrucks erwehren, sie seien alle eine Art von Stereotyp und nur um eine Charaktereigenschaft aufgebaut: Bernadette ist die freundlich-höfliche hoffnungsvolle Romantikern, die niemandem etwas Schlechtes sagen möchte und in allem das Gute sieht; Prudie ist die ängstlich-angepasste Französischlehrerin, die sich nicht entscheiden kann, ob sie ihren eigenen Weg gehen soll oder den ihr vorgeschriebenen und versucht durch ständiges Französischsprechen von anderen abzuheben; Sylvia ist die typisch-hingebungsvolle Mutter, die sich um ihre Kinder sorgt und deren Glück über ihr eigenes stellt; Jocelyn ist die starrsinnig-perfektionistische Kupplerin, die selbst Angst davor hat sich zu binden und zu verlieben; Allegra ist rebellisch-extreme Lesbe, die versucht entgegen den Normen zu leben; Grigg ist der frauenverstehende-offene Science-Fiction-Fan, der sich mit großer Begeisterung auf neue Sachen einlässt. Zugegeben, nicht alle sind vollkommen stereotypisch, weisen jedoch gewisse unveränderliche Merkmale auf. Vor allem ist mir aufgefallen, dass kaum eine der Figuren sich im Laufe des Romans verändert. Auch wenn bestimmte Änderungen in deren Leben eintreten und sie neue Entscheidungen treffen, so bleiben sie doch alle größtenteils dieselben (obwohl zum Ende des Buches des Öfteren auf ihre Veränderung hingedeutet wird). Der meiner Meinung psychologisch interessanteste Charakter ist Prudie, dicht gefolgt von Jocelyn und Allegra. Prudie leidet sehr unter ihrer nicht vorhandenen Kindheit und den Lügen ihrer Mutter und scheint nun stets darauf bedacht, den Leuten zu gefallen und ihnen Beweise für ihr Verhalten zu liefern (man könne jeden fragen, der Prudie kenne). Gleichzeitig urteilt sie aber auch sehr streng über Charaktereigenschaften anderer, die ihrer Meinung nach unnormal oder seltsam sind oder einfach nicht so wie sie. Jocelyn hingegen ist auch die einzige, die sich, wie ich finde, in ihrer grundlegenden Haltung öffnet und einige ihrer oben genannten stereotypischen Eigenschaften abmildert, indem sie sich endlich einer nicht-perfekten Liebesbeziehung hingibt und sich etwas Neues traut, indem sie Science-Fiction-Romane liest. Alles in allem war das Buch durchaus unterhaltsam, jedoch kaum so tief greifend und verbindend, wie ich es mir erhofft hatte. Die Charaktere sind eher flach und stereotypisch, die Verbindungen zu den Jane Austen Büchern zu sehr im Hintergrund. Ein Wort zum Film: Der Film ist eindeutig eine sehr eigene Interpretation des Buches, die mir sehr gut gefällt. Die Verbindungen der Figuren zu den Austen Büchern sind besser dargestellt und die Charaktere teilweise besser gestaltet. Womöglich liegt es daran, dass ich den Film zuerst sah, doch ausnahmsweise gefällt mir die Verfilmung besser als das Buch. ei arvosteluja | lisää arvostelu
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(haettu Amazonista Fri, 24 Apr 2009 07:58:04 -0400)
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