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In praise of Aldus Manutius : a…
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In praise of Aldus Manutius : a quincentenary exhibition (vuoden 1995 painos)

Tekijä: H. George Fletcher, Aldo Manuzio

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Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Kaufer konnen in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1865 edition. Auszug: ...mit Sand bestreute und zwischen zwei Fingern gehaltene Glasplatte am Rande mit einem Violinbogen streicht, wodurch ein bestimmter Klan vom Ohre gehort und vom Auge im Sande eine regelmassige lineare Figur gesehen wird, die sich vom Ausgangspunkte der Fingerspitzen und um diese nach allen Richtungen hin verzweigt. Schleiten hat die Tonreihaltniffe auf folgende Weise liai gemacht: Dei Unterschied zwischen wiederholten Schallen und einem Ton beruht nui darauf, dass bei der schnelleren Folge im Ion die Empfindung des einen Impulses noch fortdauert, wahrend der zweite Impuls hinzulommt. Auch hier ist es das physiologische Verhalten des Nerven, welches eine Reihenfolge von Schallen nicht als Ion auffassen lasst."-- Wenn ein Hammer auf irgend eine harte Unterlage 440 mal in einer Secunde nieder fallt, so horen wir das 2 der kleinen Octave oder den Ton der gewohnlichen Stimm gabe . Bei jedem Schlage wird die Luft zwischen Hammer und Unterlage aus der Stelle gedruckt. Sie vertheilt sich in der nachst umgebenden Luft und macht diese dichter. Diese aber gibt, was sie empfangen, wiederum in der nachsten Luftschicht ab und verdichtet dieselbe, wahrend die erste wieder in ihren ursprunglichen Zustand zurucklehrt. Ebenso macht es die zweite Luftschicht mit einer dritten, diese mit einer vierten und so fort in unendlichen Kreisen. Jedesmal, wenn der Hammer aufgehoben wird, entsteht ein luftleerer Raum, in welchen die zunachst liegende Luftschicht einstromt. Dadurch wird diese verdunnt, und um die Verdunnung auszugleichen, entzieht sie der zweiten… (lisätietoja)
Jäsen:slye
Teoksen nimi:In praise of Aldus Manutius : a quincentenary exhibition
Kirjailijat:H. George Fletcher
Muut tekijät:Aldo Manuzio
Info:New York : Los Angeles : Seattle : Pierpont Morgan Library ; University Research Library, Dept. of Special Collections, University of California, ; Distributed by University of Washington Press, 1995.
Kokoelmat:Oma kirjasto
Arvio (tähdet):
Avainsanoja:-

Teostiedot

In Praise of Aldus Manutius: A Quincentenary Exhibition (tekijä: H. George Fletcher)

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Dieses historische Buch kann zahlreiche Tippfehler und fehlende Textpassagen aufweisen. Kaufer konnen in der Regel eine kostenlose eingescannte Kopie des originalen Buches vom Verleger herunterladen (ohne Tippfehler). Ohne Indizes. Nicht dargestellt. 1865 edition. Auszug: ...mit Sand bestreute und zwischen zwei Fingern gehaltene Glasplatte am Rande mit einem Violinbogen streicht, wodurch ein bestimmter Klan vom Ohre gehort und vom Auge im Sande eine regelmassige lineare Figur gesehen wird, die sich vom Ausgangspunkte der Fingerspitzen und um diese nach allen Richtungen hin verzweigt. Schleiten hat die Tonreihaltniffe auf folgende Weise liai gemacht: Dei Unterschied zwischen wiederholten Schallen und einem Ton beruht nui darauf, dass bei der schnelleren Folge im Ion die Empfindung des einen Impulses noch fortdauert, wahrend der zweite Impuls hinzulommt. Auch hier ist es das physiologische Verhalten des Nerven, welches eine Reihenfolge von Schallen nicht als Ion auffassen lasst."-- Wenn ein Hammer auf irgend eine harte Unterlage 440 mal in einer Secunde nieder fallt, so horen wir das 2 der kleinen Octave oder den Ton der gewohnlichen Stimm gabe . Bei jedem Schlage wird die Luft zwischen Hammer und Unterlage aus der Stelle gedruckt. Sie vertheilt sich in der nachst umgebenden Luft und macht diese dichter. Diese aber gibt, was sie empfangen, wiederum in der nachsten Luftschicht ab und verdichtet dieselbe, wahrend die erste wieder in ihren ursprunglichen Zustand zurucklehrt. Ebenso macht es die zweite Luftschicht mit einer dritten, diese mit einer vierten und so fort in unendlichen Kreisen. Jedesmal, wenn der Hammer aufgehoben wird, entsteht ein luftleerer Raum, in welchen die zunachst liegende Luftschicht einstromt. Dadurch wird diese verdunnt, und um die Verdunnung auszugleichen, entzieht sie der zweiten

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