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Hayalperestler ve günahkarlar

– tekijä: Matthias Göritz

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Ein junger Journalist erhält die Chance, ein Interview mit einer Schlüsselfigur des deutschen Kinos zu führen, einem alternden, schillernden Produzenten. Der hat, schon von Krankheit gezeichnet, all seine Mittel und Ideen in das Film-Projekt "Gleiwitz" investiert, in dem es um den arrangierten Ausbruch des Zweiten Weltkriegs gehen soll. Nicole Kidman soll eine Rolle übernehmen, Ridley Scott Regie führen. Das Projekt stößt an seine Grenzen, die Presse lechzt nach Vorabinformationen, der alte Mann spielt ein Katz- und Maus-Spiel mit dem Interviewer, der wiederum seine eigenen Interessen verfolgt. Und doch enthüllt sich nach und nach das Lebensgeheimnis des Produzenten, entwickelt sich eine ganz eigene Nähe zwischen ihm und dem Journalisten, die zu einer überraschenden Wende führt. „Freilich fragt man sich beim Lesen zunehmend, warum man das liest. Wo ist der Roman? Es gibt so gut wie keine Handlung und auch keine nennenswerten Dialoge. Ein klassisches Männerbuch zudem, in dem Frauen als Betthäschen oder hysterische Filmdiven eine Nebenrolle spielen. Dann wird klar: Als Leserin/Leser hängt man hilflos in der gleichen Schleife wie der Interviewer, dieser junge Mann ohne Eigenschaften. Man ist dem Text genauso ausgeliefert wie er dem Redefluss des alten Mannes. Eine Allegorie des Lesens also? - Auch. Aber vor allem eine obsessive Suche nach Möglichkeiten und Grenzen von Kunst in der durch und durch kommerzialisierten und den Oberflächen verschriebenen modernen Welt. Dazu gehört in diesem Kontext auch die zentrale Frage: Wie manipuliert man Menschen? Letzteres führt das Buch exemplarisch vor. Und der abrupte und unerwartete Schluss zitiert die Happy Ends der großen Illusionsfilme, die sich aus heiterem Himmel ereignen - wenn auch in diesem Fall verfremdet“ (dradio.de)… (lisätietoja)
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Ein junger Journalist erhält die Chance, ein Interview mit einer Schlüsselfigur des deutschen Kinos zu führen, einem alternden, schillernden Produzenten. Der hat, schon von Krankheit gezeichnet, all seine Mittel und Ideen in das Film-Projekt "Gleiwitz" investiert, in dem es um den arrangierten Ausbruch des Zweiten Weltkriegs gehen soll. Nicole Kidman soll eine Rolle übernehmen, Ridley Scott Regie führen. Das Projekt stößt an seine Grenzen, die Presse lechzt nach Vorabinformationen, der alte Mann spielt ein Katz- und Maus-Spiel mit dem Interviewer, der wiederum seine eigenen Interessen verfolgt. Und doch enthüllt sich nach und nach das Lebensgeheimnis des Produzenten, entwickelt sich eine ganz eigene Nähe zwischen ihm und dem Journalisten, die zu einer überraschenden Wende führt. „Freilich fragt man sich beim Lesen zunehmend, warum man das liest. Wo ist der Roman? Es gibt so gut wie keine Handlung und auch keine nennenswerten Dialoge. Ein klassisches Männerbuch zudem, in dem Frauen als Betthäschen oder hysterische Filmdiven eine Nebenrolle spielen. Dann wird klar: Als Leserin/Leser hängt man hilflos in der gleichen Schleife wie der Interviewer, dieser junge Mann ohne Eigenschaften. Man ist dem Text genauso ausgeliefert wie er dem Redefluss des alten Mannes. Eine Allegorie des Lesens also? - Auch. Aber vor allem eine obsessive Suche nach Möglichkeiten und Grenzen von Kunst in der durch und durch kommerzialisierten und den Oberflächen verschriebenen modernen Welt. Dazu gehört in diesem Kontext auch die zentrale Frage: Wie manipuliert man Menschen? Letzteres führt das Buch exemplarisch vor. Und der abrupte und unerwartete Schluss zitiert die Happy Ends der großen Illusionsfilme, die sich aus heiterem Himmel ereignen - wenn auch in diesem Fall verfremdet“ (dradio.de)

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