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When Hitler Stole Pink Rabbit – tekijä:…
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When Hitler Stole Pink Rabbit (alkuperäinen julkaisuvuosi 1971; vuoden 2002 painos)

– tekijä: Judith Kerr (Tekijä)

JäseniäKirja-arvostelujaSuosituimmuussijaKeskimääräinen arvioMaininnat
2,278405,168 (3.95)68
Recounts the adventures of a nine-year-old Jewish girl and her family in the early 1930's as they travel from Germany to England.
Jäsen:TofuBuchling
Teoksen nimi:When Hitler Stole Pink Rabbit
Kirjailijat:Judith Kerr (Tekijä)
Info:HarperCollinsChildren'sBooks (2002), Edition: New edition, 240 pages
Kokoelmat:Oma kirjasto
Arvio (tähdet):
Avainsanoja:-

Teoksen tarkat tiedot

Kun Hitler varasti vaaleanpunaisen kanin (tekijä: Judith Kerr) (1971)

  1. 00
    Hopeaveitsi (tekijä: Ian Serraillier) (markbarnes)
    markbarnes: Both books tell the story of escape from Nazi Germany, through a child's eyes. Although quite different from one another, both are poignant, and beautifully written.
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englanti (32)  espanja (4)  saksa (4)  Kaikki kielet (40)
Näyttää 1-5 (yhteensä 40) (seuraava | näytä kaikki)
This ia a work aimed at older children (pre-teens) and tells of Judith Kerr's family's decision to leave Germany as Hitler came to power. They were Jewish, although non-practising and her father had written againts the Nazis. Judith was 9 at the time. This is told as a novel, describing what happens to Anna (another of Judith's given names) and her brother Max as they leave to Switzerland then Paris and then arrive in London. She deals with school, the reduced circumstances, being uprooted and having to learn a new language and culture. There are some incidents where they are shunned for being Jewish, but for the most part that doesn;t feature very heavily. While it is quite a cheery book, it does touch on what is happening back in Germany, particularly Julius.
Anna is written as a child, with a child's concerns. As Judith reflects at the end of the book, her parents must have had very different worries, but they took pains to try and hide those concerns from the children. The book makes a valliant attempt to describe what it was to be a refuge to a younger audience. ( )
  Helenliz | Feb 6, 2021 |
10/10 (exceptional): I never read this book as a teenager, but if I had, I would have loved it. It's a more cheerful, and more true to life version of [b:The Silver Sword|756607|The Silver Sword|Ian Serraillier|https://images.gr-assets.com/books/1511953287s/756607.jpg|413998], which was probably my favourite book as a child. It's well written, moving, and unusually it was written by someone who had experienced much of what she wrote. Highly recommended. ( )
  mark_read | Aug 13, 2020 |
Grundgedanken & Prota

Auf den ersten Blick erscheint die Geschichte in wenigen Worten zusammengefasst: Eine jüdische Familie erlebt den Aufstieg Hitlers und verlässt kurz darauf das Land, während die NSDAP ihren Wahlsieg feiert. Ein Bauchgefühl ist es, das die Familie letztendlich dazu antreibt, das bisherige Leben zu verlassen und Bekanntes für die Freiheit und das Überleben zu opfern. Ein Aufbruch ins Ungewisse, sozusagen, aber vor allem eine Entscheidung aus (berechtigter) Sorge.

Judith Kerr erzählt in diesem ersten von insgesamt drei Romanen der "Out of Hitler Time"-Reihe eine teilweise autobiografische Geschichte einer Flucht, die ihre Protagonistin Anna mit ihrer Familie über Prag, Zürich und Paris schlussendlich nach England bringen wird.
Bei Anna handelt es sich um ein 9-jähriges Mädchen, das kaum sympathischer präsentiert sein könnte: es ist klug, herzensgut, unschuldig, hinterfragt alles um sich herum und möchte, ebenso wie Leser, verstehen, was die Welt bewegt und was die Grundlagen für Ereignisse sind, die das Leben so vieler unschuldiger Menschen derart beeinflussen. Sie beobachtet die Geschehen um sie herum und versucht sie in ihrer kindlichen Sicht einzuordnen, dem Unsinnigen einen Sinn zu geben und dient dem Leser als Ankerpunkt in dieser, besonders zu Beginn, rasanten und stationenreichen Reise durch Europa. Es ist, als würde das kleine Mädchen uns Lesern ständig an der Hand durch ihre eigene Geschichte führen, als seien wir der unsichtbare, imaginäre Freund, zu dem sich junge Geister in noch jüngeren Jahren gerne zuwenden.

Struktur & Fokus des Romans

Aufgrund der Wahl, ein junges Mädchen die Protagonistin dieses Romans sein zu lassen, entdeckt man die Gesellschaft und ihre Veränderungen durch Annas Neugierde und Willen, das zu verstehen, was nicht verstanden werden kann: wie Menschen einander derart begegnen können und sich ihrer Moral entledigen. Dadurch wächst sie dem Leser schnell ans Herz und man möchte zu keinem Zeitpunkt, dass ihr etwas Negatives widerfährt. Ein Gefühl, das sogar soweit getragen wird, dass der vermeintliche Diebstahl des rosa Kaninchens Mitleid mit Anna erregt.

Die Autorin selbst geht in ihrer Inszenierung und Leserbindung an die Figur sehr geschickt vor: Sie entlässt Anna als unschuldiges, manchmal etwas naives Kind in eine Situation, die ungewohnt für sie ist und zwingt sie dazu, sich Orientierung zu verschaffen. Hierbei wird intelligent damit gearbeitet, dass wir Leser mehr über die Zeit der Nazis wissen als Anna und dieser Wissensvorsprung wird immer wieder durch kleine Nadelstiche inszeniert: wenn Anna sich zum Beispiel fragt, warum andere Kinder nicht mehr mit ihr spielen dürfen, wieso es von Bedeutung ist, dass sich manche ihrer Familienmitglieder den Aufstieg Hitlers als wenig bedrohlich einreden oder warum die Bücher ihres Vaters — ein berühmter Schriftsteller — verbrannt werden.

Insgesamt liegt der Fokus dieses Romans aber nicht auf einer Wiedergabe der einzelnen Ereignisse, die zum zweiten Weltkrieg führen, sondern auf der berührenden Flüchtlingsgeschichte und dem Kontakt mit dem Fremden. Letztendlich ist es also eine Geschichte über Flucht und Integration, die gerade heutzutage Parallelen zur Realität bietet. Anna und ihr Bruder Max müssen so beispielsweise in Zürich zuerst damit zurecht kommen, dass sie das Schweizer-Deutsch nicht immer richtig verstehen, nur um sich danach, in Frankreich, noch mehr als Außenseiter zu fühlen, die sich in die französische Sprache und Kultur einfinden müssen.

In diesen Szenen erinnert "When Hitler Stole Pink Rabbit" erstaunlich an frühere Geschichten des "Travel Writing"-Genres, in denen es gang und gäbe war, in großer Detailfreude die Unterschiede zwischen dem eigenen Herkunftsland und den neuen Eindrücken zu schildern, sowie darüber zu reflektieren, woher möglicher Unterschiede kommen und welche Gefühle man in dieser neuen Welt besitzt. Oftmals liegt die Handlung beispielsweise gar nicht auf dem Konflikt von Juden und dem furchtbaren Rassismus der 1930er Jahre, sondern auf Anna und ihre (temporären) Integrationsversuche in den Alltag eines fremden Landes. So entstehen hervorragende Augenblicke, die den eigentlichen Schrecken, der ihnen im Nacken sitzt, manches mal in den Hintergrund rückt, nur damit er wenig später mit voller Schlagkraft ins Bewusstsein gedrängt wird.

Sprache

Die Sprache des Romans ist angemessen für die angezielte Altersgruppe, die nicht weit von Annas Alter entfernt liegen dürfte. Die Sätze haben eine angenehme Länge, der Sprachstil ist als durchgängig einfach zu beschreiben und es wurde wenig Wert auf eine außergewöhnliche sprachliche Gestaltung gelegt.

Das ist aber bei einer so jungen Protagonistin auch nicht anders erwartbar, da eine zu reflektierte und gesellschaftskritische Sicht die Glaubwürdigkeit der kindlichen Heldin untergraben hätte. Als Kompromiss, um auch Ältere noch einen Zugang zu bieten, fungieren die vielen Andeutungen über das Nazi-Regime, die manchmal einen Teil des Schweinwerferlichtes abbekommen, oftmals aber eher im schattigen Hintergrund stattfinden.

Die einfache Beschaffenheit der Sprache ermöglicht es, dass man als erwachsener Leser nahezu durch das Buch fliegt und es mit Sicherheit schafft, innerhalb weniger Stunden das Ende des ersten Bandes zu erreichen. Es sei an dieser Stelle dringend erneut darauf hingewiesen, dass es sich um den ersten Teil einer Trilogie handelt und der erste Roman an einer Stelle offen endet, die für Frustration sorgen kann, aber in jedem Fall zum Kauf des nächsten Buches anregt.

Lesegefühl

Dieser Roman stellt die Flucht einer Familie aus der Sicht eines kleinen Mädchens dar, die weder richtig greifen noch begreifen kann, warum man hinter ihnen her ist und in welche Zukunft sie treiben. Das ist berührend und insbesondere in der ersten Hälfte des Romans fühlt man als Leser eine Beklemmung und Anspannung, wie die Flucht gelingen wird und wie die Familie zurechtkommen wird. Hierbei ist speziell die junge Protagonistin einer der Hauptgründe, das Buch immer weiter lesen zu wollen: Man fühlt und bangt mit ihr, schaut manches Mal belächelnd auf sie herab, andere Male überrascht sie durch clevere Beobachtungen und Kommentare.

Während Anna als Heldin hervorragend gelungen ist und lebensecht wirkt, sind die anderen Figuren etwas blasser gestaltet. Ein Umstand der vermutlich darin begründet ist, dass die Autorin in diesem Roman eigene Erlebnisse aufarbeitet und sich dadurch selbst in die Figur der kleinen Anna transferiert hat.

Nichtsdestotrotz entwickelt sich gerade diese autobiografische Note an manchen Stellen des Romans zu einem Stolperstein, der die Lesefreude zwar nicht maßgeblich beeinträchtigt, aber zumindest ausbremst: während die Handlung zu Beginn schnell voranschreitet und in den ersten fünfzig-sechzig Seiten viele einzelne Vorfälle das Leben der Familie beeinflussen, wird das Erzähltempo in der Frankreich-Episode deutlich ruhiger.
Während vor allem die Auseinandersetzungen mit den Fluchtgründen und den Problemen mit der jeweiligen neuen Heimat für Spannung und Interesse sorgen, wirkt der Verlauf in Frankreich etwas zu lang gezogen und verliert sich ab und zu in einem alltäglichen Dahinplätschern, dem man entgegenrufen möchte, dass mal wieder etwas passieren dürfe.
Dieses verlangsamte Erzähltempo mag zwar mit der Realität zu begründen sein, dass die Autorin Judith Kerr ebenfalls eine lange Zeit in Frankreich verbrachte, und die Zeit dementsprechend prägend empfand, aber da stellt sich die Frage, ob die Realität die Fiktion derart beeinflussen sollte oder ob nicht eine Straffung der Episode sinniger gewesen wäre. ( )
  AutorSvenHensel | Dec 5, 2019 |
I read this as a buddy read with Goodreads friend Hilary, for the first time; it wasn’t her first time. I’m so grateful she told me how much she loved the book when she was a child and finally inspired me to get it off my to read shelf. It was a great book to buddy read. There was so much to discuss and it was so much fun. We were flexible each day with how many chapters we read and at some point we started reading our chapters at the exact same time, 8 time zones apart. That made the reading experience particularly enjoyable for me.

I loved the book and am so glad that I’ve read it. I want to go on and read the next two books. It would have been a huge loss (even if I had never realized it) if I’d never gotten to this book. It’s an excellent book.

There are lovely illustrations, one each, on the title page and at the start of every chapter. They give just a hint of what is to come in the story.

I would like to read a biography about the author. This is historical fiction but closely based on the author’s childhood experiences, and I’d love to know what really happened and what was changed or made up, and also what was left out. It all seem so real that it read like an autobiography. I kept forgetting that it was fictionalized.

I loved the writing style and storytelling style. It’s a very well written book.

The child’s voice and point of view are done wonderfully and authentically.

The descriptions are wonderful and I felt as though I was in the various settings and experiencing what the family members were experiencing. German, Switzerland, France and all that was going on in those places vividly came to life. The food, the customs, everything were vivid and evocative.

The account perfectly captured the feelings of being a refugee, an immigrant, of belonging and of not belonging. Their experiences and the places they were and the relationships were all interesting and had some depth. A lot was packed into a relatively short book.

Even though I knew they got away I felt so nervous from the suspense. There was quite a bit of suspense at several points in this story. I was so anxious when they went to France (until I read the author bio blurb and saw the year they left for England) and so eager for them to get out of France and to England before the Nazi occupation. Even though I knew Anna and her family would get away and be safe I felt scared for them several times during their story.

I love the family. They’re flawed characters but good people and I loved them all. I appreciated that in Germany, and in Switzerland and France, and England, that they had people “100% on their side” – decent good people supporting them and not supporting Hitler’s policies.

There were some people who were bigots, and there were also a few heavy things for a middle grade book, including two things toward the end. One was unexpected for me and left me feeling very sad. I was expecting a bad outcome in this case but didn’t think it would come in this book (maybe in book two, if ever?) or happen in this exact way.

I was grateful for all the humor in the book, especially that included toward the end and at other times the book dealt with serious subjects, because otherwise it would have been depressing, even though it’s not at all a depressing book.

The ending felt too abrupt because I wanted more, but that just makes me glad there are 2 more books.

This would have been a favorite book of mine at ages 9-12. And it’s 5 star worthy now. ( )
  Lisa2013 | Jun 24, 2019 |
Anna and her Jewish family have to leave and hide during the reign of Hitler in Nazi Germany. Anna doesn't understand why they have to leave behind their lives and their belongings, but her parents keep telling her and her brother that it isn't safe for them any longer. This book is based on the real-life story of the author. "Recounts the adventures of a nine-year-old Jewish girl and her family in the early 1930's as they travel from Germany to England." ( )
  Milliky | Jul 16, 2018 |
Näyttää 1-5 (yhteensä 40) (seuraava | näytä kaikki)
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» Lisää muita tekijöitä (11 mahdollista)

Tekijän nimiRooliTekijän tyyppiKoskeeko teosta?Tila
Judith Kerrensisijainen tekijäkaikki painoksetlaskettu
Böll, AnnemarieKääntäjämuu tekijäeräät painoksetvahvistettu
Manninen, KerttuKääntäjämuu tekijäeräät painoksetvahvistettu
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Alkuteoksen nimi
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Epigrafi (motto tai mietelause kirjan alussa)
Omistuskirjoitus
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For my parents Julia and Alfred Kerr
Ensimmäiset sanat
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Anna was walking home from school with Elsbeth, a girl in her class.
Sitaatit
Viimeiset sanat
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Englanninkielinen Wikipedia (3)

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