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Teufelsfrucht – tekijä: Tom Hillenbrand
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Teufelsfrucht (2011)

– tekijä: Tom Hillenbrand (Tekijä)

JäseniäKirja-arvostelujaSuosituimmuussijaKeskimääräinen arvioMaininnat
655310,215 (3.64)1
Jäsen:KatharinaWalser
Teoksen nimi:Teufelsfrucht
Kirjailijat:Tom Hillenbrand (Tekijä)
Info:Kiepenheuer & Witsch GmbH,Köln, (no date)
Kokoelmat:Oma kirjasto
Arvio (tähdet):
Avainsanoja:-

Teoksen tarkat tiedot

Teufelsfrucht: Ein kulinarischer Krimi (tekijä: Tom Hillenbrand) (2011)

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saksa (3)  englanti (1)  hollanti (1)  Kaikki kielet (5)
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Zeer onderhoudende crimi met realistische personages en veel interessante weetjes over heel het kookgebeuren. Gelezen in Duits. ( )
  buchstaben | Apr 26, 2020 |
Teufelsfrucht ist der erste Teil einer ganzen Krimi-Reihe. Eigentlich, finde ich, gehört diese Art von Buch nicht wirklich in die Kategorie Krimis, weil nicht die Polizei ermittelt, sondern in diesem Fall ein Koch, Xavier Kieffer aus Luxemburg, und das auch nur zufällig, weil ein Restauranttester, in seinem Lokal ohnehin schon eine ungewöhnliche Erscheinung, dann auch noch stirbt. Xavier trudelt erst eher zufällig in das Verbrechen hinein, macht sich dann aber aktiv daran es selbst aufklären zu wollen, weil sein Ziehvater ebenfalls darin verstrickt zu sein scheint und auf einmal verschwunden ist.

Ehrlich gesagt wirkt die ganze Geschichte ziemlich versnobt auf mich. Tom Hillenbrand gerät die Geschichte doch ein wenig zu sehr zur Prahlerei über seine eigenen kulinarischen Kenntnisse und Kompetenzen, finde ich. Dennoch habe ich dem Roman die meiste Zeit gern zugehört. Gregor Weber als Sprecher hat eine grandiose Palette all der Dialekte drauf, die die verschiedene Figuren aus aller Herren Länder so haben. Nur leider kann auch Tom Hillenbrand, warum, warum nur?!? auf die obligate Verfolgungsjagd nicht verzichten, die ihm, der doch so viel wert auf authentische, selbstgemachte Küche wert legt, wie ein standardisiertes Fertiggericht gelingt: Man kennt das alles schon, und es schmeckt fad und langweilig. Dafür auch der Punkteabzug.

Trotzdem werde ich die Reihe weiter hören, weil ich sie wirklich sehr unterhaltsam finde. ( )
  Florian_Brennstoff | Sep 25, 2019 |
Regionalkrimis aus allen Ecken Deutschlands schießen ja wie Pilze aus dem Boden: Bayern, Eifel, Ostfriesland... Doch nun wird dieses Genre noch um eine Spielart erweitert. Angesiedelt in Luxemburg, spielt sich die Handlung von 'Teufelsfrucht' überwiegend im 'Haut-Cuisine-Milieu' ab.Die Krimihandlung ist solide Hausmannskost: Eine Frucht mit unglaublichen Fähigkeiten wird entdeckt, für die sich auch bald die Industrie interessiert. Doch die Öffentlichkeit soll davon nichts erfahren. Die Hauptfigur Xavier Kieffer, ein Koch aus Luxemburg mit Vorliebe für bodenständiges, regionales Essen, wird wider Willen in diese Angelegenheit mit hineingezogen, als in seinem Restaurant ein Gastrokritiker tot umfällt. Er beginnt zu recherchieren und stellt fest, dass sein ehemaliger Lehrmeister Boudiers mit in diese Sache verwickelt ist. Ein Besuch bei ihm bleibt leider ohne Erfolg, da er verschwunden und sein Sterne-Restaurant abgebrannt ist - Brandstiftung? Xavier ermittelt weiter und begibt sich in Lebensgefahr...Was das Buch über die Durchschnittsware heraushebt, sind die überaus gelungenen Beschreibungen Luxemburgs (muss ich wirklich mal hinfahren ;-)) und die sehr anschaulichen Schilderungen von Trinken, Essen und dessen Zubereitung. Da läuft einem nicht nur einmal das Wasser im Munde zusammen und man möchte sich am liebsten gleich selbst an den Herd stellen (Vorschlag: Vielleicht ein kleiner Rezepteanhang in einem der nächsten Bücher?). Daneben wird auch ausführlich das 'Treiben' der Lebensmittelindustrie dargestellt, ohne allerdings zu vergessen darauf hinzuweisen, dass bestimmte Produkte bei der großen Zahl an Konsumenten nicht anders zur Verfügung gestellt werden können.Schöner Krimi mit viel Lokalkolorit und jeder Menge Informatives zum Thema Essen und Trinken. Macht Appetit auf mehr! ( )
  Xirxe | Dec 2, 2014 |
Ein interessanter Krimi, der mir viel Informationen über die Lebensmittelindustrie brachte. Auch die Beschreibung der Stadt Luxemburg verführt zum Gedanken dort einmal sich selbst um zuschauen.
Die eigentliche Kriminalgeschichte ist mir nicht spannend genug und durch die Vorgeschichte doch sehr durchsichtig gewesen. Der Koch kümmert sich haarsträubend um Dinge, die ihn eigentlich nichts angehen. Fliegt und fährt kreuz und quer durch die Gegend um Dinge zu erfahren, die auch bequemer per Telefon, Fax und Mail (ach ja, er ist altmodisch) erledigen hätten können. Er begibt sich in Gefahren, die eigentlich nicht zu seinem beschriebenen Charakter passen. Aber die Mischung von Informationen und dem agieren der vorkommenden Personen war gut wählt. und brachte eine leicht gewürzte, bunte Pfanne auf den Tisch. Ich werde mir bei Gelegenheit den zweiten Band der kriminalistischen Abenteuer von Xavier Kieffer "Rotes Gold" besorgen, in der Hoffnung, der Autor hat sich zugunsten seines sympathischen Kochs die Würzmischung verschärft. ( )
  kleo | Sep 20, 2012 |
Was wollen wir essen?
Langsam und natürlich von Hand zubereitete Speisen oder mit Geschmacksverstärkern sensationell aufbereitete Sägemehlpampe?
Und ist das künstliche Essen wirklich unvermeidlich?
Dieser Krimi schildert aus Sicht eines exzellenten Koches einen Kriminalfall, in dem es genau darum geht. Konkurenz und finanzieller Gewinndruck beherrschen die Food-Szene. Ich fand das Buch spannend. Und es war auch informativ (ich wusste gar nicht, das Glutamin ein Neurotransmitter ist). Außerdem war es witzig geschrieben.
Luxemburg als Schauplatz fand ich auch wunderbar. Man bekommt sofort Lust, da mal hinzufahren. Wie gut es da passte, dass ich heute einen beruflichen Kontakt in diese schöne Stadt geknüpft habe! ( )
  Wassilissa | Feb 1, 2012 |
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Aaron Keitel beobachtete, wie seine linke Hand den Schlitten der Halbautomatik zurückzog und nach vorn schnappen ließ.
Sitaatit
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...Die Endverbraucher wollten aber richtigen Käse. Wyss hatte sich an diesem Problem lange die Zähne ausgebissen, bis er zusammen mit Juristen von Hüetli eine Lösung fand. Kernproblen war das pflanzliche Eiweiß, aus dem Analogkäse zu großen Teilen bestand. Weil das Endprodukt kein micheiweiß enthielt, durfte man es nach geltendem Recht nicht als Käse bezeichnen. Milcheiweiß, sogenanntes Kasein, ließ sich nur aus Milch geweinnen- die leider viel teurer war als jede billigen Pflanzenfett-Abfälle, die Hüetlis Analogkäse so renditestark machten...
...Wyss`Kunstmilch-Kasein ähnelte aber chemisch gesehen dem aus dem Euter einer Kuh, und zwar so stark, dass die Lebensmittelbehörde keinen Grund fanden, Hüetli die zulassung zu verweigern...Diese wurden als ganz normaler Käse verkauft, wenngleich sie ausschließlich aus Pflanzenfett und toten Tieren bestanden. Die Verbrauchenschützer tobten...
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